Lehrerfußball-Team eine Runde weiter!

Auch in diesem Jahr schaffte es unser kleines aber feines Lehrer-Fußball-Team, sich in der ersten Runde der Lehrer-Fußballrunde zu behaupten und darf somit weiter um den Einzug ins Finale im schönen Saig mitspielen.

In einem spannenden Stadt-Derby gegen das Team des Markgräfler-Gymnasiums setzte sich das Team der Kaufmännischen Schulen Müllheim nach Verlängerung mit 5:4 durch. Das Quäntchen Glück war definitiv zum Schluss auf unserer Seite und so freut sich das Team auf die nächste Runde.

Saig wir kommen (ein Stückchen näher)!

Die Welt erleben und mitgestalten

Auch in diesem Jahr organisierten wir eine Informationsveranstaltung für alle interessierten Jugendliche, die sich für einen Freiwilligendienst im Ausland nach dem Abitur interessieren.
Herzlichen Dank an die tollen Referentinnen Samanta Fuentes und Vera Tolksdorf sowie an Rodrigo da Silva, die sehr lebendig über die Einsatzstellen ihrer Organisationen “weltweit” informierten!
Die Badische Zeitung berichtete über diese Veranstaltung, hier geht’s zum Artikel.

Info- Veranstaltung: Freiwilligendienst im Ausland

Info-Veranstaltung für alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 und 2

Termin: Freitag, 09. November 2018, 14.00 – 15.30 Uhr

Veranstaltungsort: Kaufmännischen Schulen Müllheim (Raum 311)

Aufbrechen, ein neues Land und eine andere Kultur kennenlernen, anderen Menschen helfen, Erfahrungen sammeln, Beziehungen knüpfen. Nach dem Abitur steht Euch die Welt offen.

Wir haben Vertreterinnen von Entsendeorganisationen und ehemalige Freiwillige eingeladen, über ihre Erfahrungen während ihrer Auslandstätigkeit zu berichten und das Angebot ihrer Entsendeorganisationen vorzustellen. Fest zugesagt haben:

  • Rodrigo da Silva von der Fachstelle Internationale Freiwilligendienste der Katholischen Erzdiözese Freiburg. Er informiert über die Freiwilligenprogramme „weltwärts” und „Internationaler Jugendfreiwilligendienst” und stellt Einsatzstellen der Fachstelle in Südafrika, Israel, (Nord-)Irland und Peru vor.
  • Samanta Fuentes, ehemalige weltwärts-Freiwillige und heute aktives Mitglied im Verein “BeSo – Begegnung und Solidarität”. Sie stellt ihren Verein und dessen Einsatzstellen in Ecuador vor und berichtet über ihre Erfahrungen im Kinderhort „Centro La Bota“ in Quito.
  • Vera Tolksdorf, die ihren Freiwilligendienst bei der Entsendeorganisation EIRENE leistete. Sie wird von ihrem Freiwilligendienst in der Fondation Orient-Occident in Rabat, Marokko, erzählen und über EIRENEs andere Einsatzstellen, u.a. in den USA, Rumänien, Bolivien und Uganda informieren.

Wir laden herzlich ein und freuen uns auf ein interessantes Treffen,
Rolf Kannen (Georg-Kerschensteiner-Schule) und Jörg Beckert (Kaufmännische Schulen Müllheim)

Herbsten für einen guten Zweck 2018

HEITERSHEIM. Beim diesjährigen „Herbsten für einen guten Zweck“ der Kaufmännischen Schule Müllheim waren wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler in den Reben des Heitersheimer Weinguts Zotz im Einsatz. Wie immer verzichtete das ganze Team zugunsten der Kinder des Kinderhorts „Centro La Bota“ in Quito, Ecuador, auf einen Lohn.

Bereits seit 2010 leisten jedes Jahr zwei Schülerinnen oder Schüler des Wirtschaftsgymnasiums Müllheim im Rahmen eines Schüleraustausches ihr Praktikum im Centro La Bota. Im vergangenen März waren das Debora König und Eric Schelb. Für die Jugendlichen war es selbstverständlich, beim Herbsten tatkräftig mitzuhelfen. Die Weinlese fand an zwei Nachmittagen von 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Weingut Zotz statt. Weitere geplante Termine mussten wetterbedingt leider abgesagt werden. Die Helferinnen und Helfer erwartete ein leckeres Mittagessen, bevor es gestärkt an die Arbeit ging.

„Ich habe hautnah miterlebt, wie es den Kindern im Centro La Bota geht und dass sie ohne den Hort keine anständigen Mahlzeiten bekommen würden“, erzählt Debora König von ihrer aufregenden Zeit in Quito. Sie besucht die 13. Klasse des Wirtschaftsgymnasiums und hat schon an zahlreichen Solidaritätsaktionen zugunsten des Horts teilgenommen. Sie hoffe, dass durch die Spenden schon bald die Kapazitäten der Einrichtung erweitert und noch mehr Kinder aufgenommen werden können. Auch Eric Schelb ist schon lange bei dem Schulprojekt mit dabei. „Am besten hat mir gefallen, in einer Gemeinschaft inmitten der Natur zu arbeiten“, sagt er. Da auch einige Geflüchtete unter den Arbeitern waren, sei es zu interessanten Gesprächen über deren Herkunft, Flucht und Religion gekommen.

Marcel Leucht ist in der 12. Klasse und hatte im Juni 2018 Besuch seines ecuadorianischen Austauschpartners. Im März 2019 findet gemeinsam mit Elisabeth Wöhrle der Gegenbesuch statt. Dabei werden die beiden wie ihre Vorgänger auch ein zweiwöchiges Praktikum im Centro La Bota machen. „Ich bin mir bewusst, dass meine gemeinnützige Arbeit nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist“, weiß Marcel Leucht. Trotzdem bereite es ihm Freude, zu wissen, dass er Kindern in Not durch einen kleinen Beitrag helfen könne. Ein weiterer Pluspunkt: „Durch das Herbsten ergeben sich oft einzigartige Begegnungen, sei es in den Reben oder beim gemeinsamen Essen.“ Und selbst wenn die Arbeit in den Reben anstrengend und mit viel Schweiß verbunden ist, so sei es ein erhebendes Gefühl mit einem guten Gewissen nach Hause zu gehen.

Auch die 21-jährige Samanta Fuentes aus Ecuador war bei der Aktion im Einsatz. Sie erzählt, dass sie besonders eng mit dem Centro La Bota verbunden ist: „Das Centro war acht Jahre lang meine zweite Heimat, dort bin ich groß geworden.“ Nach einem vom Verein „BeSo – Begegnung und Solidarität e.V.“ betreuten weltwärts-Freiwilligendienst in einem Freiburger Kindergarten besucht sie seit September 2018 das einjährige Berufskolleg mit Fachrichtung Sozialpädagogik.

„Unsere Aktion „Herbsten für einen guten Zweck“ hat an unserer Schule eine lange Tradition und findet in diesem Jahr bereits zum neunten Mal statt“, erklärt Jörg Beckert, Lehrer am Wirtschaftsgymnasium Müllheim. Wichtig sei dabei vor allem, dass alle Beteiligten, also sowohl die mithelfenden Jugendlichen als auch die mitmachenden Weingüter so zufrieden sind, dass sie auch im nächsten Jahr wieder gerne mit dabei sind.

Seit vielen Jahren ist das Weingut Zotz aus Heitersheim einer der Winzerbetriebe, die das Projekt unterstützen. „Ich finde es toll, wenn sich junge Leute sozial engagieren und durch ihre Mithilfe bei der Weinlese die Kinder in La Bota unterstützen“, erklärt Julian Zotz. Mit den Helfern habe man bisher ausgesprochen gute Erfahrungen gemacht: „Sie sind motiviert und integrieren sich gut in die Gruppe.“ Leider sei es dieses Jahr nicht einfach gewesen, geeignete Termine zu finden. „Aufgrund der hohen Temperaturen mussten wir die Lese häufig schon zum Mittag abbrechen. Das verträgt sich natürlich schlecht mit der Schule.“ Trotzdem, so Zotz, konnten wieder viele wunderschöne und gesunde Trauben zugunsten der Kinder des Centro La Bota geherbstet werden.

 

Autorin: Jennifer Ruh

Party bringt Schulen zusammen

Der Countdown läuft: In genau einem Jahr öffnet die Berufliche Schule Bad Krozingen ihre Tore. Da verwundert es kaum, dass das Interesse am neuen Schulgebäude mit voranschreitendem Bauprozess immer weiter wächst. Deshalb organisierten die Kaufmännischen Schulen Müllheim, die mit dem größten Teil ihres pädagogischen und nichtpädagogischen Personals in die neue Schule in Bad Krozingen einziehen wird, am letzten Tag der Sommerferien eine Baustellenparty. Dankenswerterweise stellte das Kreisgymnasium Bad Krozingen seine Aula samt Garnituren und Gasgrill zur Verfügung.

Selbstverständlich war die Lehrerschaft des Kreisgymnasiums auch eingeladen; zum einen, um sich gegenseitig kennenzulernen, aber auch als kleine Wiedergutmachung- müssen sie doch tagtäglich den Baulärm und -schmutz der Baustelle ertragen. So kam es, dass rund 80 KollegInnen beider Schulen gemeinsam bei Grillwurst und Kaltgetränk den Worten des stellvertretenden Bauherrn, Herrn Hartmut Klein, lauschten, der einen interessanten Einblick in den Bauprozess und -fortschritt gab. Frau Steinke vom Amt für Schule und Bildung im Landratsamt war als Vertreterin des Schulträgers ebenfalls anwesend und feierte mit.

Es war ein rundum gelungenes Fest, das sehr dazu beitrug, die Vorfreude aller auf das Schulleben am künftigen Standort weiter wachsen zu lassen.

Ein besonderer Abschluss

Ohne Deutschkenntnisse gestartet (VABO), haben es 13 Schüler an den Kaufmännischen Schulen aus der VABR Klasse geschafft
Artikel von Beatrice Ehrlich (Badische Zeitung)

MÜLLHEIM. Es war ein weiter und oft steiniger Weg für alle Beteiligten mit glücklichem Ende: An den Kaufmännischen Schulen haben 13 Schüler, die vor zwei Jahren ohne Deutschkenntnisse (VABO) ihre Schullaufbahn starteten, einen „dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Schulabschluss“ geschafft. Mit der Zeugnisübergabe durch Rektorin Christine Seifert am Montag gingen zwei ereignisreiche Jahre zu Ende, in denen die Schüler viel mehr gelernt haben als Mathematik und Deutsch.
Den Lehrerinnen, allen voran Klassenlehrerin Esther Mergard-Chaer, ist der Stolz anzusehen darauf, was ihre Schützlinge in den vergangenen zwei Jahren geleistet
und erreicht haben. Hinter dem Schulerfolg der jungen Männer, von denen die meisten als Flüchtende nach Deutschland gekommen sind, steckt Fleiß und Beharrlichkeit und nicht zuletzt ein Lehrerteam, das sich mit außergewöhnlichem Engagement auf die besonderen Herausforderung dieser ungleichen Klasse eingelassen hat. Wöchentlich habe man sich zusammengesetzt, um den Unterrichtsablauf immer wieder neu zu planen, passend zu den Bedürfnissen der Schüler, die aus Ländern wie Afghanistan, Eritrea, Syrien, Somalia, dem Kosovo, Kroatien und Spanien stammen. Auf dem Lehrplan standen neben der deutschen Sprache und Grundkenntnissen in Mathematik auch der Erwerb berufsbezogener und lebensweltbezogener Kompetenzen, Religionslehre und Sport ergänzt durch eigene, selbst erarbeitete Projekte.
Zusammen lernen in einer Gruppe mit so unterschiedlichen Voraussetzungen, sei für die Jugendlichen, von denen viele aus anderen Kulturkreisen kommen, nicht immer leicht gewesen, berichtet die Klassenlehrerin. Fragen der Religion, aber auch der Politik führten zu hitzigen Diskussionen im Klassenzimmer. Erst nach Monaten wurden aus den jungen Männer die „Brüder“, als die sie sich heute untereinander ansprechen. Dass die Schüler trotz ihres jungen Alters neben der Schule noch viele andere Probleme mit sich herumtragen, davon weiß Margarete Brugger zu berichten, die die Klasse als Schulsozialarbeiterin begleitet hat. Viele seien traumatisiert. Als Begleiterin für alle persönlichen Belange – sei es das Asylverfahren, die Lehrstellensuche, die Vermittlung von Therapeuten –, aber auch als besonnene Ratgeberin bei Heimweh und allem, was Jugendliche in der Pubertät bewegt, ist sie ihnen in dieser Zeit besonders nahe gewesen.

Einer, der mit Optimismus in die Zukunft sieht, ist der 18-jährige Mokthan Hoseini, der im Herbst eine Ausbildungsstelle als Tischler antreten wird. Über Pakistan, wo er als Kind mit seiner Mutter und drei Geschwistern lebte, und später Iran, wo die Zukunftsaussichten schlecht waren, ist er vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen mit dem Wunsch, Arbeit zu finden. Bis er hier ankam, hatte Mokthan nie eine Schule besucht, schon mit acht Jahren hatte er erst einen Bauchladen, dann seinen eigenen kleinen Verkaufstisch mit Süßigkeiten auf einem Basar in Quetta. Drei Jahre hat er schon als Tischler gearbeitet, ein weiteres als Schneider. Jetzt steht er in flüssigem Deutsch Rede und Antwort. Für seine besondere Leistung bei der Abschlussprüfung mit einem Notendurchschnitt von 1,5 hat er einen Schulpreis zuerkannt bekommen.
Er ist dankbar: Es sei ihm viel geholfen worden, aber auch er selbst habe sich sehr angestrengt. „Wie die Arbeit, so der Lohn“, sagt er. Ähnlich sieht es Agon Sadiku (19) aus dem Kosovo, der seit er 14 Jahre alt war, in drei verschiedenen Ländern gelebt hat und jetzt einen Ausbildungsvertrag mit einem Neuenburger Heizungs- und Sanitärbetrieb in der Tasche hat: „Wer arbeiten und ein Ziel erreichen will, der kann das“, sagt er. Die größte Schwierigkeit sei für ihn das Erlernen der deutschen Sprache gewesen.
Ebenfalls Schulpreisträger ist Hamza Direye (19) mit einem Notendurchschnitt von 1,6. Er kam vor zweieinhalb Jahren aus Somalia, das er wegen Kriegs verlassen hat. Arbeiten, dazugehören wollte er von Anfang an: Neben der Schule hat der sportliche Jugendliche sich auch beim Turnverein Müllheim engagiert. Auch er wird eine Ausbildung in einem Heizungs und Sanitärbetrieb beginnen. Am Schluss stellen sich alle mit Blumen und Zeugnissen für ein gemeinsames Erinnerungsfoto auf, bevor es weitergeht zum Grillen und Feiern im katholischen Pfarrgarten. Einige fehlen heute aber auch: drei Schüler, die die Prüfung beim ersten Anlauf nicht bestanden haben, aber auch zwei, bei denen die Drogen die Überhand gewonnen haben über den Wunsch, zu lernen und sein Leben selbst zu gestalten.

Den „dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Schulabschluss“ des Vorqualifizierungsjahrs Arbeit/Beruf in der Regelform (VABR) an den Kaufmännischen Schulen haben bestanden: Ali Al Halaki, Ali Al Hamada-Alkhalaf, Saleh Alzeabi, Israel Joaquín Cejudo Roca (Lob), Hamza Direye (Preis), Moussa Gholami (Lob), Mokhtan Hoseini (Preis), Mohammad Edris Mohseni, Ali Nezami, Esmatullah Rahimi, Agon Sadiku, Omar Salihi, Tomislav Turkovic.


Auch das Lehrerteam und Klassenlehrer der VABO, Jochen Balzer, freuen sich mit ihren Schülern über deren Zulassung in das Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf in der Regelform (VABR):

VABO 2018

Krönender Abschluss des Schuljahres

Bereits zum achten Mal veranstaltete unsere Schule unter der Leitung des SMV-Teams um Herrn Brending und Herrn Ortlieb das allseits beliebte Schulsportfest im Eichwaldstadion Müllheim. Bei kaiserlichem Wetter fiel am gestrigen Dienstag um 08:30 Uhr der Startschuss für elf Vollzeit- und Berufsschulklasssen. Wie immer organisierten die Klassen selbst je einen Stand, der den Teilnehmern sowohl sportlich als auch geistig einiges abverlangte. Vom berühmt berüchtigten Bubble-Fußball über Wasserball-Volleyball, einem Wissensquiz, einer Wasserstafette bis hin zum Frisbee-Golf- dem Anforderungsprofil der einzelnen Stationen waren keine Grenzen gesetzt. Am besten schnitten die Klassen W1KI, WG 12/2 sowie WG 12/3 ab, die die ersten drei Plätze belegten.
Sehr sportlich ging es auch wieder bei der wohl wichtigsten Station, dem Charity-Lauf der Volksbank Breisgau-Markgräflerland- zu. Jede gelaufene Runde wurde von der Bank mit einem Euro finanziell belohnt. Einen weiteren finanziellen Obulus gab es für jeden absolvierten Halbmarathon und Marathon. So konnten mit den erlaufenen Beträgen in den vergangenen 6 Jahren zahlreiche soziale Projekte, unter anderem das von unserem Kollegen Jörg Beckert initiierte Solidaritätsprojekt „Centro la Bota“, unterstützt werden, denn bereits seit 2012 ist unser Bildungspartner mit diesem Spendenlauf ein gewichtiger Teil unseres Schulfests. Auch in diesem Jahr nutzten zahlreiche Läufer diese Möglichkeit und erzielten ein Gesamtresultat von beachtlichen 1746 Runden.
Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle sowohl dem Roten Kreuz, das sich nicht nur um die Gesundheit aller Teilnehmer sorgte, sondern zusätzlich noch 30 Runden beitrug, als auch der Volksbank selbst, die mit insgesamt 479 Runden einen beachtlichen Anteil an dem Gesamtergebnis hatten. Besonders sportlich zeigten sich die Läufer Jörg Beckert, Dirk Bömicke, Thomas Burgert, Hamza Direye, Thomas Schillinger und Urs Wiedemann mit je einem Halbmarathon sowie unser Laufgott und Kollege Ralf Breyer, der einen ganzen Marathon absolvierte.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Organisationsteam um Herrn Ortlieb, unserem Bildungspartner der Volksbank Breisgau-Markgräflerland, dem Deutschen Roten Kreuz, allen Kollegen für die tatkräftige Unterstützung sowie allen fleißigen Läuferinnen und Läufern für Ihr soziales Engagement.

Outdoor-Unterricht der etwas anderen Art

Am 19.07.2018 hieß es für die WGI- 11-3: Packt die Badehose ein, es geht raus ans Wasser! Unter der Leitung des Klassenlehrerteams, bestehend aus Frau Julia Scheibner und Herrn Walter Schuler, ging es für 22 Schülerinnen und Schüler und den Begleitlehrer Herrn Thomas Schäcke an den Altrhein bei Istein. Hier traf man sich mit dem Outdoor-Event-Anbieter Black-Forest-Magic, der bereits ein großes und zwei kleinere Boote für die Klasse gerichtet hatte.

Nach einer kurzen Einweisung ging es für die jeweiligen Besatzungen auf die Boote und den Rhein hinunter Richtung Bad Bellingen. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes entpuppte sich das Rafting aber eher als gemütliche Bootsfahrt, was den Spaßfaktor aber keineswegs verringerte. Wasserschlachten untereinander sorgten genauso für eine willkommene Abkühlung bei den heißen Temperaturen wie die gelegentlichen Badesessions während der Fahrt. An den etwas tieferen Stellen gab nämlich der verantwortliche Skipper Nils grünes Licht dafür.

Außer zwei im Rhein versenkten Sonnenbrillen gab es zum Glück keine Verluste zu beklagen, sodass alle Boote nach der gut 2,5-stündigen Fahrt in Bad Bellingen wohlbehalten wieder anlegten.

Ein herzliches Dankeschön an das Orga-Team Scheibner/Schuler für diesen wunderschönen Ausflug!

Parisfahrt der WG 11

Neun WG11-Schülerinnen und -Schüler aus dem Französisch-B-Kurs haben vom 11. bis 14. Juli 2018 mit Herrn Buss Paris erkundet und erlaufen. 
Wir haben uns von den Menschenmassen durch den Louvre bis zur Mona Lisa schieben lassen, den Montmartre bestiegen, moderne Kunstwerke im Centre Pompidou bewundert, Notre-Dame und den Arc de Triomphe von außen und den Eiffelturm von unten bewundert, die Aussicht von der Tour Montparnasse genossen, im Jardin du Luxembourg relaxt und bei der großen Parade zum Nationalfeiertag leider vergeblich gehofft, dem französischen Präsidenten die Hand schütteln zu können.
Neben allen Besichtigungen wurde bei den langen Stadtspaziergängen und Métrofahrten der Orientierungssinn der Schülerinnen und Schüler auf die Probe gestellt und der Umgang mit einem Stadtplan (aus Papier!) trainiert.
Drei Tage können höchstens einen ersten Eindruck dieser großartigen Stadt vermitteln, aber es gibt ja eine direkte Zugverbindung von Müllheim nach Paris…!

Herzlichen Glückwunsch zum Abitur 2018!!!

Nach den schriftlichen Abiturprüfungen im April fanden am 04. Juli für die Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums unter der Leitung von Frau OStDin Breiling von der Rudolf-Eberle-Schule in Bad Säckingen, die mündlichen Prüfungen statt.

 

42 Prüflinge haben das Abitur bestanden, wobei einige Leistungen besonders hervorzuheben sind:

 

Pascal Walter erhielt für das beste Abitur des Jahrgangs den Preis der Volksbank Breisgau-Markgräflerland eG, sowie einen Schulpreis.

 

Der Preis der Sparkasse Markgräflerland Müllheim für besondere Leistungen im Fach Internationale Volks- und Betriebswirtschaftslehre (Profilfach am WGI), sowie ein Schulpreis für das zweitbeste Abitur, ging an Maximilian Huber.

 

Für besondere Leistungen in den Fächern Mathematik und Biologie erhielt Lisa Hansmann einen Preis der Stadtwerke Müllheim-Staufen.

 

Des Weiteren ehrten die Stadtwerke Müllheim-Staufen Luca Weinmann für seine besonderen Leistungen in den Fächern Mathematik und Physik.

 

Den Scheffelpreis für besondere Leistungen im Fach Deutsch erhielt Antonia Tomamichel.

 

Weitere Schulpreise für die insgesamt erzielten Leistungen wurden an Lena Schladebach, Britta Krafft, Selina Röser, Felix Berner und Franziska Ritter vergeben sowie eine Belobigung für Luca Weinmann.

 

Für ihr Engagement in der SMV und im Schulleben allgemein erhielten eine Belobigung: Jennifer Knoll, Stephan Fladung, Maxi Zimmer und Jutta Serbin.

 

Die Zeugnisse und Preise wurden am Samstag, 14.07.2018 im Rahmen einer schulischen Feier im Kurhaus in Bad Bellingen von der Schulleiterin, Frau OStD’in Dr. Christine Seifert, übergeben.